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Tim Bendzko gewinnt den Bundesvision Song Contest 2011

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Gegen Mitternacht stand der Gewinner endlich fest – Tim Bendzko (Wenn Worte meine Sprache wären) war der große Abräumer beim diesjährigen Bundesvision Song Contest, der von ProSieben live übertragen wurde.

Bereits zum 7. Mal fand der Contest statt, der seinerzeit von Stefan Raab – als Pendant zum Eurovision Song Contest, ins Leben gerufen wurde. Die sehr gut gefüllte Kölner Lanxess-Arena war zwar ein wunderbarer Austragungsort, aber vielleicht ein wenig zu überdimensioniert. Was soll’s – bis auf ein paar Kleinigkeiten – wie eine Lena die als Backstage-Reporter vollkommen deplatziert wirkte und ein paar „Äh’s“ zuviel von Stefan Raab sowie ein paar schlüpfrigen Bemerkungen von Johanna Klum, war der diesjährige „BuViSoCo“ wieder ein gelungens TV-Ereignis.

Doch zurück zum „Weltretter“ Tim Bendzko, der mit seinem Auftritt die TV-Zuschauer am meisten beeindruckte und somit die meisten Punkte sammeln konnte. Mit seiner warmen, grandiosen Ballade „Wenn Worte meine Spache wären“ wurde der Berliner (mit Recht) zum Sieger des diesjährigen Song-Wettstreites gekürt.

Platz Nr. 2 konnte sich der für Bremen antretende Flo Mega mit einem Song „Zurück“ sichern. Platz 3 ging an Bosse & Anna Loos die mit „Frankfurt, Oder“ für das Bundesland Niedersachsen an den Start gingen!

Die Gewinner im einzelnen:

01. Berlin, Tim Bendzko – „Wenn Worte meine Sprache wären“
02. Bremen, Flo Mega – „Zurück“
03. Niedersachsen, Bosse & Anna Loos – „Frankfurt, Oder“
04. Baden-Württemberg, Glasperlenspiel – „Echt“
05. Sachsen, Flimmerfrühstück – „Tu’s nicht ohne Liebe“
06. Rheinland-Pfalz, Jupiter Jones – „Immer für Immer“
07. Nordrhein-Westfalen, Frida Gold – „Unsere Liebe ist aus Gold“
08. Hamburg, Thees Uhlmann – „Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf“
09. Mecklenburg-Vorpommern, Jennifer Rostock – „Ich kann nicht mehr“
10. Bayern, Andreas Bourani – „Eisberg“
11. Saarland, Pierre Ferdinand et les Charmeurs – „Ganz Paris ist eine Disco“
12. Thüringen, Alin Coen Band – „Ich war hier“
13. Brandenburg, Doreen – „Wie konntest Du nur?“
14. Hessen, Juli – „Du lügst so schön“
15. Sachsen-Anhalt, Kraftklub – „Ich will nicht nach Berlin“
16. Schleswig-Holstein, Muttersöhnchen – „Essen geh’n“

Bundesvision Song Contest 2011
Titel: Bundesvision Song Contest 2011
Künstler: Verschiedene Interpreten
Veröffentlichungstermin: 23. September 2011
Label: Polystar (Universal)
Format: CD

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Über Dirk Neuhaus (923 Artikel)
Er gehört zur Stammbesetzung von Hit-Oase.de und schreibt News, verfasst Specials, Konzertberichte sowie CD-Besprechungen.