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Bernhard Brink – Das Beste vom Schlagertitan: Der Ausklang einer erfolgreichen Jubiläumstournee

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Sprichwörtlich würde auf ihn der Satz „Besser spät als nie“ beispielhaft zutreffen. Bernhard Brink, der in diesem Jahr sein 40-jähriges Bühnenjubiläum, seinen 60. Geburtstag und seinen 25. Hochzeitstag feierte, wollte es letztendlich nun doch wissen. Der aus Nordhorn stammende und in Berlin lebende charmante Entertainer, Sänger und Moderator absolvierte ab Mitte Oktober eine große Solotournee durch insgesamt 20 Städte. Obwohl man im Vorfeld munkelte: „Das wird eh nix“ oder aber „Er wird sicherlich die Häuser nicht vollkriegen“, zeigte es der Schlagertitan am Ende doch allen.

Drei ausverkaufte Häuser in Torgau, Delbrück und Neuenhagen und wenige Restkarten in den anderen Städten bewiesen, dass der temperamentvolle Schlagerbarde gefragter denn je ist. Bernhard Brink und die Veranstalter Thomann Management aus dem fränkischen Burgebrach ließen es sich allerdings nicht nehmen eine erlesene Auswahl an Stargästen auf der Tournee mitzunehmen. Ella Endlich, Claudia Jung, Uta Bresan, die Cappuccinos, Mary Roos, Michael Heck und Sascha Heyna durften ihr eigenes Programm präsentieren.

Das Maß an Qualität liess das Publikum in Staunen versetzen. Seine fünfköpfige Band bestehend aus Achim Radloff, Andreas Radloff, Mathias Roska, Rene Niederwieser und Nadine Miriam Gehrts schaffte es in jeder Stadt Höchstleistungen zu vollbringen. Das hochwertige Equipment der Band diente genau genommen dazu, um den Zuhörer einen wahren Genuss der Vollkommenheit zu verschaffen, was schließlich den Klangeffekt einer wertvollen Produktion ausmachte. Das Songrepertoire des leicht ergrauten Sunnyboys des deutschen Schlagers war schon enorm. Schlag auf Schlag begann in jeder Stadt eine Zeitreise durch 40 Jahre Show und Entertainment. Mit den Worten von Dieter Thomas Heck „Hier ist er, der Brink, der Bernhard“ ertönte seine allererste Single „Bombenfest“, die er zum allerersten Mal am 15.04.1972 in der ZDF Hitparade präsentierte, auf einer großen Videoleinwand und aus den Lautsprecherboxen. Titel, wie beispielsweise „Alles braucht seine Zeit“, „Ich wär so gern wie du“, „Frei und abgebrannt“, „Nikita“, Du entschuldige, ich kenn dich“ und „Liebe auf Zeit“ spiegelten die frühere erfolgreiche Ära der Siebziger – und Achtziger Jahre des Künstlers wider.

Nadine Miriam Gehrts und Bernhard Brink: Photo-Credit by Daniela Jäntsch

Auch die 90er / 2000er Jahre hatten es mit den Songs wie z.B. „Blondes Wunder“, „Domenica“, „Die Zeit heilt keine Wunden“, „Erst willst du mich, dann willst du nicht“, „Erst machst du auf Liebe“, „Caipirinha“, „Sieben Tafeln Schokolade“, „Berlin“, „Lieder an die Liebe“ und „Alles auf Sieg“ total in sich. Es war spiegelbildlich gesehen ein musikalischer Querschnitt seiner gesamten Laufbahn. Bernhard Brink wäre nicht Bernhard Brink, wenn er seinen treuen Fans und seinem Publikum nicht weitere Facetten seines Könnens zeigen würde. So gab es ein Medley aus Roy Orbison „Pretty Woman“, Bee Gees „Words“, Harry Nilsson „Without You“, Neil Diamond „I´m A Believer“ und von den Beatles „Mister Postman“.

Aus seinem aktuellen Album „Wie weit willst du gehn“, welches im Frühjahr Platz 30 der deutschen Verkaufscharts erzielte, präsentierte er den gleichnamigen Titelsong „Wie weit willst du gehn“ und die Coverversion „Kein anderes Wort für immer“ – im Original von Sunrise Avenue (Hollywood Hills) , die sich eine Woche auf Platz 1 der konservativen Airplaycharts hielt. Seinen derzeitigen Radiohit „Gefallene Engel“, der ebenfalls auf Platz 1 der konservativen Airplaycharts kletterte und sich dort für vier Wochen positionierte sowie die Albumtitel „Es geht auch anders“, „Mein Herz schlägt nach Süden“ und „Immer immer wieder mit dir“ begeisterten das Publikum ebenso. Vollkommen aus dem Häuschen war das Publikum als Bernhard Brink seine berühmten Duette „Heute habe ich an dich gedacht“ und „Du gehst fort“ vortrug. Da leider Ireen Sheer und Audrey Landers nicht dabei waren, sorgte Bernhard auch hier für einen hervorragenden Ersatz. So konnten Nadine Miriam Gehrts und Claudia Jung im Duett mit dem Schlagertitan ihre musikalische Hingabe zeigen.

Alles in allem war es eine wirklich höchst exzellente und erfolgreiche Bernhard Brink Show, die hinsichtlich ohne den unermüdlichen und erstklassigen Einsatz von Thomann Management aus dem fränkischen Burgebrach und der Semmler Veranstaltungstechnik nicht möglich gewesen wäre. Ein herzliches Dankeschön an die Medien wie u.a. die lokalen Tagespressen, MDR 1 Radio Sachsen, WDR4, Radio Seefunk, NDR 1 Radio Niedersachsen, Antenne Brandenburg, die eine überragende Arbeit geleistet haben. Es war eine exquisite Galatournee, die neue Maßstäbe setzte.

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