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Santiano – „Bis ans Ende der Welt Tour“ in Dortmund

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Gerade erst mit dem ECHO mehr als zurecht ausgezeichnet, sind die 5 Musiker von Santiano auf großer „Weltumseglung“ mit und für ihre zahlreichen Fans. Was ist das für eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, die sagen wir es mal so, einfach so passiert ist. Mit einem Musikprojekt, auf das scheinbar viele sehnsüchtig gewartet haben, weil es sich von dem herkömmlichen Musikgenre unterscheidet, und es deshalb so erfolgreich und einzigartig hat werden lassen.

Seemannslieder, die sogenannten Shantys spiegeln die Lieder von Santiano wider. Die Abenteuer der Seefahrt, Sehnsuchtsgefühle, geselliges Leben in einer Runde – oder besser gesagt, in einer Spelunke, musikalisch und personell perfekt umgesetzt.

Santiano ist das Kunststück gelungen, eine fast vergessene Musiktradition neu verpackt wieder aufleben zu lassen. Man darf gespannt sein, auf viele große Fahrten mit den Seemännern, ob es nun TV-Auftritte anbelangt, denn auch dort sind sie überall an Bord gelangt, oder ihre bevorstehenden Gastauftritte bei keiner geringeren als Helene Fischer, die ebenso auf große Tour geht.

In Dortmund nun ist es ihnen gelungen, an einem Tag gleich zweimal die Westfalenhalle zu stürmen. Es hieß „Ausverkauft“. Und welche Begeisterung unter den teilweise als Piraten und Seemännern/frauen von Anfang bis Ende überschwappte, das war schon begeisternd und verdient höchsten Respekt.

Santiano - Konzert in der Dortmunder Westfalenhalle: Photo-Credit by Christine Kröning

Der Santiano-Schriftzug mit Segel als Bühnenbild, prima gemacht! Dazu viele Illustrationen. Natürlich das Meer betreffend, ließen einen teilhaben an dem Gefühl der Freiheit des Meeres und auch seiner Gefahren und Abenteuer.

Mit an Bord war auch Synje Norland, nicht nur optisch sondern auch stimmlich eine Bereicherung für die Seemänner. Sie wird auch, wie bereits beim ersten Album, als Duettpartnerin für das am 10. Mai neue Album – dessen Name schon verraten werden darf: „Mit den Gezeiten“, zur Seite stehen.

„Frei wie der Wind“, „Weit über’s Meer“, “ Es gibt nur Wasser“, „Der Wind ruft meinen Namen“, „Land in Sicht“, „Der Garten Eden“, „Auf nach Californio“ und „Molly Malone“, sind nur Auszüge aus dem reichhaltigen Repertoire der Band, welches sie in Dortmund präsentierten. Die Wogen schwappten förmlich über, da gab es tatsächlich kein Halten mehr für die Besucher, es riss sie förmlich aus ihren Sitzen.

Nach mehr als drei Stunden an Bord der „Santiano“ wurde in der Dortmunder Westfalenhalle der Anker eingeholt und die Jungs machten sich auf den Weg zu einem neuen „musikalischen“ Hafen. Sicher scheint eines: Santiano wird noch in vielen Häfen zu Gast sein dürfen, den Anker werfen und tolle Shows abliefern – ein „Muss“ für Fans und Liebhaber der Shantymusik.

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