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Heute im MDR: Bernhard Brink, Vanessa Mai & Falco

Der Samstag im MDR Fernsehen mit Bernhard Brink, Vanessa Mai und einem Spielfilm über Falco.

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Die besten Hits aller Zeiten – Samstag, den 18. Februar 2017, ab 20.15 Uhr. Bernhard Brink entführt die Zuschauer auf eine spannende Zeitreise durch die deutsche Schlagerwelt. Der Schlagertitan lässt die Ohrwürmer der vergangenen Jahrzehnte Revue passieren, entdeckt so manche fast vergessene Perle und verrät die Geschichten hinter den Hits. So lässt er Musikgeschichte lebendig werden. Mit den Großen der Branche ist Bernhard Brink auf Du und Du. Jetzt heißt er sie als seine Gäste willkommen. Freuen Sie sich auf Veronika Fischer und Jürgen Drews!

Vanessa Mai: Für Dich – Samstag, den 18. Februar 2017, ab 22.45 Uhr. Das Live-Konzerterlebnis aus Berlin. Es sind nicht nur die tausenden Fans, die diesem Abend entgegenfiebern, auch für die Künstlerin selbst soll dieses Konzert etwas ganz Besonderes werden. Weil die anfangs geplanten Locations, zuerst der Wintergarten und dann der Friedrichstadtpalast in Berlin, für den schier nie enden wollenden Fanansturm zu klein waren, musste das Konzert ins Tempodrom verlegt werden. Und dort spielt, tanzt und agiert die 24-jährige Vanessa Mai eineinhalb Stunden lang – eine umjubelte Show.

Falco – Verdammt, wir leben noch! – Sonntag, den 19. Februar 2017, ab 0.15 Uhr.
Johann „Hansi“ Hölzel (Manuel Rubey) kommt am 19. Februar 1957 in Wien zur Welt und wächst bei seiner Mutter Maria (Susi Stach) auf, die ihn streng, aber liebevoll umsorgt. Schon in frühen Jahren zeichnet sich sein Interesse für die schönen Dinge des Lebens ab: Statt in die Schule zu gehen, schleicht er sich lieber ins Kino. Sein größter Traum ist es, Popstar zu werden. Als junger Mann schließt sich Hansi diversen Bands an, mit der Gruppe „Drahdiwaberl“ gelingen erste Achtungserfolge. Bald stiehlt er dem Rest seiner Bandkollegen die Show. Denn der ehrgeizige Musiker hat sich inzwischen zur eigenen Kunstfigur stilisiert: Nachdem er im Fernsehen einen Auftritt des DDR-Skispringers Falko Weißpflog sah, lässt er sich „Falco“ rufen und etabliert fortan die Rolle des unnahbaren, exaltierten Lebemannes, der die Bühne nur noch mit gegeltem Haar, Maßanzug und Sonnenbrille betritt. Falco war ein Pop-Phänomen und hat einen Platz in den Annalen der modernen Musikgeschichte sicher. Sein Spiel mit arroganter Coolness und das Kokettieren mit Star-Allüren faszinierte das Publikum, brachte ihm Millionenerfolge und das Etikett des „ersten weißen Rappers“ ein.

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Über Beate Dornfeld (551 Artikel)
Beate Dornfeld - Chefredakteurin: Schreibt Specials, CD-Besprechungen und ist zudem für den Newsbereich (u.a. Recherche) zuständig.