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09.07.2017 – Immer wieder sonntags

Am Sonntag, den 9. Juli 2017, live ab 10.03 Uhr aus dem Europa-Park in Rust. Im Mittelpunkt von "Immer wieder sonntags" stehen Schlager, Volksmusik und Comedy.

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Stefan Mross - Immer wieder sonntags Stefan Mross - Immer wieder sonntags. Bildrechte: SWR, Wolfgang Breiteneicher

Bei der 7. Ausgabe der Staffel 2017 zu Immer wieder sonntags begrüßt Stefan Mross beliebte Schlagerstars wie Maite Kelly und Ireen Sheer und beweist, warum „Herz Trumpf“ ist. Wir stellen die Gäste der Sendung vom 9. Juli 2017 (ab 10.03 Uhr im Ersten) vor.

Maite Kelly: Eins der erfolgreichesten Schlageralben des letzten Jahres ist zweifelsohne „Sieben Leben für Dich“ von Maite Kelly, die auch als Textdichterin sehr erfolgreich ist – der von ihr getextete Titel „Warum hast Du nicht nein gesagt“ ist kurz davor, 50-Millionen Youtube-Klicks einzufahren – ein sensationeller Erfolg. Auch auf der neuen CD von Semino Rossi war sie als Textdichterin beteiligt.

Ireen Sheer: Auf eigenem Label veröffentlicht die Grande Dame des deutschen Schlagers, Ireen Sheer, inzwischen ihre Lieder. Mit „Du bist mein allerschönster Fehler“ hat sie ein augenzwinkerndes Lied auf dem Markt, in dem Schlagerzitate wie „Scheißegal“ und „Du hast mich 1000 mal belogen“ einfließen.

Björn Landberg: Vor zwei Jahren veröffentlichte der damals 35-jährige Musicalsänger Björn Landberg sein Debütalbum als Solointerpret. Als „deutscher George Clooney“ sorgte er damals für viel Aufmerksamkeit, u.a. durfte er in Florian Silbereisens TV-Show auftreten. Zwei Jahre, nachdem sein erstes Album bei Electrola erschien, veröffentlicht er nun auf eigenem Label seine zweite Veröffentlichung namens „Herztöne“.

Marc Marshall: Kardiologen werden am kommenden Sonntag ihre Freude haben, denn auch Marc Marshall hat bei der Namensgestaltung seines neuen Albums das Herz in den Mittelpunkt gerückt – es heißt „Herzschlag“ und erscheint am 28. Juli 2017. Nachdem Papa Tony ja schon vor ein paar Wochen bei Stefan Mross „Asyl“ gewährt wurde (die Diskussion um den Fernsehgarten ist ja bekannt), darf nun auch Sohn Marc sein neues Album vorstellen.

Laszlo: Der Tenor Laszlo hat im vergangenen Jahr ein neues Album veröffentlicht. Name des Albums, auch wenn man es kaum glauben mag – „Herzschlag“. Offensichtlich ist Herz wirklich Trumpf bei Stefan Mross. Laszlo erfreut sein Publikum mit der deutschen Version des Bon-Jovi-Klassikers „It’s My Life“ – bei ihm heißt es: „Jetzt und hier“.

Olaf Berger: Seit über 30 Jahren (also schon seit vor der deutschen Wiedervereinigung) ist Olaf Berger eine feste Größe des deutschen Showgeschäfts. Wie in den vergangenen beiden Jahren, schaut er auch im Sommer 2017 bei Stefan Mross vorbei und stellt seine aktuelle Single „Hast Du heut schon gelebt?“ vor.

Uta Bresan: Auch Uta Bresan erzielte noch vor der Wende erste Erfolge und hat sich als Moderatorin und Sängerin längst einen Namen gemacht. Ihren aktuellen Titel „Kopf oder Zahl“ durfte sie zuletzt bei den „Schlagern des Sommers“ vorstellen und trägt ihn aller Voraussicht nach nun auch bei „Immer wieder sonntags“ vor.

Captain Cook & seine singenden Saxophone: Schon seit 25 Jahren macht das Günther-Behrle-Projekt „Captain Cook und seine singenden Saxophone“ erfolgreich von sich reden. Zum Jubiläum hat die Instrumental-Gruppe eine neue CD namens „Die große Schlagerparty“ aufgenommen und mutigerweise am gleichen Tag veröffentlicht, an dem auch die Helene-Fischer-CD erschien. Es ist anzunehmen, dass Captain Cook und seine Saxophone aus diesem Album einen Titel präsentieren werden.

Matthias Rödder: Der Schauspieler Matthias Rödder wurde u.a. durch eine Rolle beim RTL-Klassiker GZSZ (Gute Zeiten – schlechte Zeiten) bekannt – er spielte damals den Manager von Annemarie Eilfeld. Bei „Immer wieder sonntags“ zeigt er sich von seiner musikalischen Seite und stellt seinen neuen Song „Liebe Liebe Liebe“ vor.

Marlen Billii: Die Oberösterreicherin Marlen Billii bezeichnet sich selbst als „Rampensau“ und liegt damit wohl auch richtig. Im Juni war sie mit den Jungs von Voxxclub unterwegs – nun besucht sie Stefan Mross. Sie vermischt die Musikrichtungen „House“ und „Schlager“ miteinander und nennt das „Schlouse“. Der Trumpf: Die junge Dame spielt auch noch Violine – eine andere Geigenspielerin trat sich zuletzt ja schwer. Vielleicht hat Marlen mit ihrer authentischen Art ja mehr Erfolg – man darf gespannt sein. Im vergangenen Jahr erschien ihr Album „Selfie“ – vielleicht wird sie daraus ja einen ihrer Hits vorstellen.

Trenkwalder: Mit rockigem Volksmsik-Sound wollen die Trenkwalder punkten. Auch zwanzig Jahre nach ihrer Gründung hat die Tiroler Gruppe noch Ideen – zum Beispiel den aktuellen Song „So samma“.

Zwirn: Früher als „Wahnsinns3“ unterwegs, haben die Österreicher „Zwirn“ ein neues Projekt am Start – aktuell starten sie mit ihrem „Hobidi“-Song durch.

Tölzer Knabenchor: Der traditionsreiche Tölzer Knabenchor kommt gerade von einer Italienreise zurück – der Chor sang sogar im Vatikan und traf dabei niemand geringeren als den Papst. Ganz aktuell wurden sie von Justus Frantz für dessen Friedenskonzert zum G20-Konzert nach Hamburg eingeladen. Bereits seit 1956 besteht der beliebte Chor, der ebenfalls in den letzten Jahren auch schon bei Stefan Mross zu Gast war.

Jörg Knör: Seinen ersten TV-Auftritt hatte Jörg Knör bei Rudi Carrell – und zwar nicht etwa als Parodist, was heute seine große Stärke ist, sondern als Showkandidat bei „Am laufenden Band“. Bei Stefan Mross wird er sein an Donald Trump gerichtetes Lied „Wir wollen Dich nie, nie, nie mehr wiedersehen“ vorstellen. So gesehen spielt auch bei seinem Auftritt der Hamburger G-20-Gipfel eine Rolle.

Original Harlem Globe Trotters: Wie Jörg Knör, trat auch die Basketball-Showtruppe Harlem Globe Trotters schon bei Rudi Carrells „Am laufenden Band“ auf. Bei Stefan Mross beweisen die Jungs, dass Slapstickeinlagen mit dem Basketball auch 2017 noch gut ankommen.

Lukas Pratschker: Mit seinem Hund Falco wurde Lukas Pratschker im Jahr 2013 das „Supertalent“. Noch immer ist der junge Mann mit seiner „Dog-Dance“-Nummer populär.

Frau Wäber: Hansy Vogt gehört bei Stefan Mross mit seiner kabarettistischen Kunstfigur „Frau Wäber“ fast schon zum Inventar und gibt ein weiteres Stelldichein.

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