Amanda Seyfried weigert sich, die Wahrheit über Charlie Kirk zu sagen. In einem kürzlichen Interview mit Who What Wear blieb die Schauspielerin bei ihren früheren Kommentaren und bezeichnete den Mitbegründer von Turning Point USA als „hasserfüllt“, nachdem er am 10. September während einer Rede an der Utah Valley University erschossen wurde.
„Dafür entschuldige ich mich verdammt noch mal nicht. Ich meine, verdammt noch mal, ich habe eine Sache kommentiert“, sagte sie im Interview. „Ich habe etwas gesagt, das auf der tatsächlichen Realität, auf tatsächlichem Filmmaterial und auf tatsächlichen Zitaten basiert. Was ich gesagt habe, war verdammt sachlich und es steht mir natürlich frei, eine Meinung zu äußern. Gott sei Dank für Instagram. Ich konnte etwas Klarheit schaffen, und es ging darum, meine Stimme zurückzubekommen, weil ich das Gefühl hatte, sie sei gestohlen und in einen neuen Kontext gesetzt worden – was die Leute natürlich tun.“
Nach der tödlichen Erschießung von Kirk schrieb Seyfried in einem Instagram-Kommentar: „Er war hasserfüllt.“ Laut Seite Sechs hat sie auch einen Beitrag in ihren Instagram-Stories erneut geteilt, in dem es heißt: „Man kann nicht Gewalt an den Esstisch einladen und schockiert sein, wenn sie anfängt zu fressen.“
Verwandtes Video
Als Reaktion auf die anschließende Gegenreaktion äußerte Seyfried die folgende Aussage: „Wir vergessen die Nuancen der Menschlichkeit. Ich kann mich über Frauenfeindlichkeit und rassistische Rhetorik ärgern und stimme AUCH voll und ganz zu, dass der Mord an Charlie Kirk in jeder erdenklichen Weise absolut beunruhigend und bedauerlich war. Niemand sollte dieses Ausmaß an Gewalt erleben müssen. Dieses Land trauert um zu viele sinnlose und gewaltsame Todesfälle und Schießereien. Können wir uns zumindest darauf einigen?“
Seyfried war bei weitem nicht der einzige Promi, der sich zu Kirks Tod äußerte. Jimmy Kimmel Live! wurde für über eine Woche suspendiert, nachdem Kimmel Kommentare zu Kirks Schütze abgegeben hatte.
